Während viele Rohstoff-Explorer die harten Jahre des Bärenmarktes nicht überlebten, hat Norsemont Mining (CSE: NOM) die Zeit genutzt. Das Choquelimpie-Projekt in Nordchile steht kurz vor dem Durchbruch – mit einer massiven Ressource von 2,7 Millionen Unzen Goldäquivalent, vorhandener Infrastruktur im Wert von hunderten Millionen Dollar und dem Einstieg von Smart Money wie Crescat Capital. Doch das könnte erst der Anfang sein.
Historischer Schatz mit modernem Potenzial
In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren zählte Choquelimpie zu den bedeutendsten Gold- und Silberminen Chiles. Schwergewichte wie Shell und Northgate Minerals förderten über 415.000 Unzen Gold und 2 Millionen Unzen Silber. Der Abbau endete nicht wegen fehlenden Erzes, sondern aufgrund niedriger Rohstoffpreise und technologischer Grenzen der damaligen Zeit.
Heute, bei Goldpreisen auf Rekordniveau und einem Kupfermarkt vor strukturellem Defizit, entfaltet das Projekt völlig neue Dynamik. Norsemont hält 100 Prozent der Anteile über seine chilenische Tochtergesellschaft SCM Vilacollo.
Ready to Go: Der Infrastruktur-Trumpf
Auf dem Gelände befindet sich bereits eine voll ausgestattete Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 3.000 Tonnen pro Tag. Dazu kommen ganzjährig befahrbare Straßenzugänge, gesicherte Strom- und Wasserrechte mit vier eigenen Brunnen sowie ein funktionsfähiges Camp inklusive Büros, Laboren und Lagerhallen.
Dieser Bestand verkürzt den Weg zurück zur Produktion massiv und reduziert das Verwässerungsrisiko für Aktionäre erheblich. In einem Umfeld, in dem Genehmigungsverfahren für neue Anlagen Jahrzehnte dauern können, ist das ein strategischer Trumpf.
Substanz schwarz auf weiß
Im April 2025 veröffentlichte Norsemont eine aktualisierte Ressourcenschätzung gemäß NI 43-101: 2,18 Millionen Unzen Goldäquivalent in der angezeigten Kategorie bei 0,83 g/t sowie 557.000 Unzen in der vermuteten Kategorie bei 0,69 g/t.
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Die Zahlen basieren auf über 1.700 historischen Bohrlöchern und mehr als 140.000 Metern Bohrungen. Doch das wahre Potenzial schlummert in der Tiefe: Die aktuelle Ressource erfasst nur die ersten 70 Meter, während sich die Lagerstätte bis 300 Meter erstreckt.
Nur die Spitze des Eisbergs?
Das gesamte Alterationssystem erstreckt sich über 27 Quadratkilometer. Systematisch exploriert wurden bisher jedoch nur etwa 5 Quadratkilometer – weniger als 20 Prozent. Geologen sind überzeugt, dass Choquelimpie ein Porphyr-Epithermal-System von Weltklasse darstellt.
Die laufenden Bohrprogramme zielen darauf ab, hochgradige Zonen in der Vizcacha-Hydrothermalbrekzie zu erweitern. Historische Abschnitte wie 35 Meter mit 32,2 g/t Gold oder 24 Meter mit 35,1 g/t Gold zeigen das extreme Potenzial. Norsemont arbeitet daran, diese Perlen zu verbinden und die Ressource signifikant zu vergrößern.
Der Kupfer-Elefant unter dem Gold
Unterhalb der bekannten Gold-Silber-Mineralisierung vermuten Experten ein massives Kupfer-Porphyr-System. Chile ist der weltweit größte Kupferproduzent, und Choquelimpie liegt im Herzen des produktivsten Gürtels der Welt. Tiefe Bohrungen bis 600 Meter sollen 2026 klären, ob unter dem Gold ein Elefant von einem Kupfervorkommen schlummert.
Für Investoren bedeutet das: Norsemont ist nicht nur ein Gold-Play, sondern eine Option auf das wichtigste Metall der Energiewende.
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Zweigleisig zum Erfolg
Das Management unter CEO Marc Levy verfolgt einen klaren Plan: Kurzfristig plant Norsemont die Wiederaufnahme der Produktion durch Aufbereitung von vorhandenem Haldenmaterial und oberflächennahen Oxiderzen. Eine Preliminary Economic Assessment ist bereits in Vorbereitung. Dieser Schritt könnte das Unternehmen in einen Cashflow-Produzenten verwandeln, der seine weitere Exploration selbst finanziert.
Langfristig sollen gezielte Tiefenbohrungen das volle Potenzial des Porphyr-Systems freilegen. Ziel ist die Transformation von einem Projekt im mittleren zweistelligen Millionenbereich zu einem Milliarden-Asset.
Smart Money steigt ein
Marc Levy hat bereits bewiesen, dass er Unternehmen zum Erfolg führen kann – etwa beim Verkauf der alten Norsemont Mining an Hudbay Minerals für 520 Millionen Dollar im Jahr 2011. An seiner Seite agieren Experten wie David Flint und Dr. Quinton Hennigh, der als Berater für Crescat Capital fungiert.
Dass Crescat Capital – einer der renommiertesten Rohstoff-Fonds weltweit – als strategischer Investor einstieg und die Finanzierungsrunden anführt, ist ein Ritterschlag. Es zeigt, dass Profis bei Norsemont ein außergewöhnliches Risiko-Ertrags-Profil sehen.
Timing könnte nicht besser sein
Gold hat seine Rolle als ultimative Währung zurückerobert, Analysten von Citi und anderen Großbanken sehen Preise jenseits der 5.000-Dollar-Marke. Silber profitiert doppelt – als Edelmetall und als unverzichtbare Komponente in der Photovoltaik. Kupfer steht vor einem massiven Nachfrageboom durch den Ausbau der Stromnetze und die Elektromobilität.
Das aktuelle Marktkapital spiegelt bei weitem nicht den Wert der vorhandenen Anlagen und bisherigen Bohrergebnisse wider. Mit Choquelimpie ist Norsemont im Grunde an zwei verschiedenen vielversprechenden Punkten der berühmten Lassonde-Kurve angesiedelt – ein weiteres Signal, dass das Unternehmen reif für eine Neubewertung sein könnte.
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