50-mal mehr Durchsatz und ein massiver Preisverfall bei der Rechenleistung. Neue technische Daten zur Blackwell-Ultra-Plattform untermauern Nvidias technologischen Vorsprung. Die Börse reagiert prompt und schickt die Aktie auf ein neues Allzeithoch.
Die am Mittwoch veröffentlichten Leistungswerte zeigen einen gewaltigen Sprung. Im Vergleich zur Vorgängergeneration Hopper liefert Blackwell Ultra bis zu 50-mal mehr Durchsatz pro Megawatt. Besonders bei autonomen KI-Agenten sinken die Kosten pro Token um das 35-Fache. Solche Modelle benötigen enormen Speicher und Rechenkraft. Das neue System bewältigt diese gigantischen Datenmengen mühelos.
Cloud-Riesen rüsten auf
Große Infrastrukturpartner skalieren ihre Rechenzentren bereits mit der neuen Architektur. Microsoft, Oracle und CoreWeave integrieren die Systeme aktuell. Sie wollen damit die niedrigen Latenzzeiten für interaktive Assistenten sicherstellen.
Die Aussicht auf dieses anhaltende Wachstum treibt den Kurs. Am Mittwoch schloss die Nvidia-Aktie bei 192,90 Euro. Das markiert ein neues 52-Wochen-Hoch. Auf Jahressicht steht damit ein Plus von gut 59 Prozent auf der Anzeigetafel.
Blick auf die Quartalszahlen
Durch die jüngste Rally kletterte die Marktkapitalisierung kurzzeitig über die Marke von 5,5 Billionen US-Dollar. Ein historischer Wert. Trotz dieses Niveaus ist die Bewertung moderat. Die Aktie wird aktuell mit dem 21-Fachen der geschätzten Gewinne für 2027 gehandelt. Das entspricht einem Abschlag gegenüber einigen anderen großen Tech-Werten.
Am 20. Mai legt Nvidia die Bücher offen. Analysten erwarten für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres einen Umsatz von rund 78 Milliarden US-Dollar. Einige institutionelle Investoren rechnen sogar mit höheren Werten. Der Optionsmarkt preist für den Berichtstag eine deutliche Kursbewegung ein.
Die Pipeline bleibt derweil prall gefüllt. Später im Jahr 2026 folgt bereits die nächste Chip-Architektur namens Vera Rubin. Erste Daten versprechen hier einen weiteren massiven Leistungssprung.
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