SoftBank verhandelt über eine Mammut-Investition von weiteren 30 Milliarden Dollar in OpenAI. Die Gespräche sind Teil einer neuen Finanzierungsrunde, die dem ChatGPT-Entwickler insgesamt bis zu 100 Milliarden Dollar einbringen könnte. Die Bewertung würde damit auf 750 bis 830 Milliarden Dollar hochschnellen.
Dahinter steht SoftBank-Chef Masayoshi Son, der seinen kompromisslosen KI-Kurs weiter verschärft. Der japanische Tech-Investor setzt damit alles auf eine Karte und treibt sein Engagement bei OpenAI auf ein neues Niveau. Die potenzielle Finanzspritze unterstreicht Sons Überzeugung, dass Künstliche Intelligenz die dominierende Technologie der kommenden Jahre sein wird.
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Politische Turbulenzen
Während die Finanzierungsgespräche laufen, meldete sich OpenAI-Chef Sam Altman am 27. Januar mit einer internen Botschaft zu Wort. In einer Slack-Nachricht an die Belegschaft kritisierte er das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE scharf. „Was mit ICE passiert, geht zu weit“, schrieb Altman nach tödlichen Schüssen auf Demonstranten in Minneapolis.
Altman zog eine klare Grenze zwischen der Abschiebung von Gewalttätern und den aktuellen Maßnahmen. Seine Stellungnahme reiht sich ein in die wachsende Kritik von über 60 CEOs, die nach wochenlangem Schweigen eine Deeskalation fordern. Mehr als 450 Mitarbeiter von Tech-Konzernen wie Google, Meta und OpenAI hatten bereits am Samstag zuvor in einem offenen Brief ihre Führungskräfte aufgefordert, öffentlich Position zu beziehen.
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Spannungen bei Geldgeber
Die Kontroverse belastet auch OpenAI-Unterstützer Khosla Ventures. Gründer Vinod Khosla und Partner Ethan Choi distanzierten sich öffentlich von Äußerungen ihres Partners Keith Rabois, der die Vorfälle in Minneapolis relativiert hatte. Der Riss innerhalb der Venture-Capital-Gesellschaft zeigt, wie politisch aufgeladen das Klim im Silicon Valley geworden ist.
Altman betonte in seiner Nachricht die amerikanischen Werte von Demokratie und Freiheit. Gleichzeitig sprach er von der „amerikanischen Pflicht, gegen Übergriffe anzugehen“. Er zeigte sich hoffnungsvoll, dass Präsident Trump das Land wieder einen könne und verwies auf die Reaktionen der letzten Stunden. Ob die politischen Spannungen die laufenden Finanzierungsgespräche beeinflussen, bleibt abzuwarten.
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