Orvana Minerals sorgt für Bewegung im argentinischen San Juan. Die ersten Daten der Tiefenbohrungskampagne auf dem Taguas-Projekt deuten auf ein weitaus größeres geologisches System hin als bisher angenommen. Anleger reagieren prompt auf die Aussicht, dass sich das Projekt zu einem bedeutenden Porphyr-Vorkommen entwickeln könnte.
Die Geologie im Wandel
Das Explorationsprogramm auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Taguas-Projekt hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Bohrung TADD-278 drang bis in eine Tiefe von 1.326 Metern vor. Besonders die Ergebnisse aus dem Bereich zwischen 715 und 920 Metern lassen aufhorchen: Über eine Länge von 205 Metern wurden Gehalte von 0,25 g/t Gold und 0,12 % Kupfer nachgewiesen.
Diese Daten sind für Geologen deshalb so spannend, weil sie eine vertikale Zonierung des hydrothermalen Systems belegen. Es deutet alles darauf hin, dass das Projekt von einer epithermalen Umgebung in ein Porphyr-System übergeht. Solche Systeme sind in der Branche für ihre Größe und Beständigkeit bekannt. Die Aktie quittierte die Neuigkeiten heute mit einem Kurssprung von über 11 % auf 1,99 CAD.
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Hier die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Bohrphase:
– Bohrung TADD-278: Aktuelle Tiefe von 1.326 Metern erreicht
– Analyse-Intervall: 205 Meter mit Gold- und Kupfernachweisen
– Geologisches Ziel: Übergang zu einem Porphyr-System
– Saison-Status: Keine weiteren Bohrungen für diesen Zeitraum geplant
Management auf Investorensuche
Parallel zu den operativen Fortschritten in Argentinien verstärkt Orvana Minerals seine Präsenz in Europa. Das Management nutzt den heutigen Tag sowie den morgigen Samstag für Auftritte auf der Hamburg Mining Conference. Direkt im Anschluss, ab dem 13. April, steht das Mining Forum Europe auf der Agenda.
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Explorationsleiter Raúl Álvarez und CFO Nuria Menéndez präsentieren dort das gesamte Portfolio, das neben Argentinien auch Standorte in Spanien und Bolivien umfasst. Die zeitgleiche Veröffentlichung der neuen Bohrdaten dürfte die Gespräche mit potenziellen Stakeholdern und Investoren deutlich beleben.
Die Marktteilnehmer warten nun auf die Laborergebnisse für die Abschnitte unterhalb von 920 Metern, die noch ausstehen. Da für die aktuelle Saison keine weiteren Bohrungen mehr vorgesehen sind, wird die Auswertung dieser tiefen Schichten darüber entscheiden, ob sich die Porphyr-Theorie weiter erhärtet.
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