Public Power hat im laufenden Rückkaufprogramm weitere 421.515 eigene Aktien erworben. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, erfolgten die Käufe im Zeitraum vom 22. bis zum 27. Oktober.
Nach diesen Transaktionen hielt Public Power insgesamt 13.062.757 eigene Aktien. Dieser Bestand entsprach nach Unternehmensangaben einem Anteil von 2,1866 % des eingezahlten Aktienkapitals.
Bereits im Zeitraum vom 15. bis zum 21. Oktober hatte das Unternehmen im Rahmen seines Rückkaufprogramms eigene Aktien erworben. Für diesen Zeitraum meldete Public Power den Kauf von insgesamt 504.818 Aktien.
Medienberichten zufolge legte das Papier am Donnerstag zu. Zugleich erholte sich der griechische Aktienmarkt, wobei vor allem Banken die Bewegung trugen. Der Bericht ordnete den Kursanstieg von Public Power keinem konkreten unternehmensspezifischen Auslöser zu.
Neue Gasturbinen für Rhodos und Kos
Neben den Aktienrückkäufen hat der Konzern ein Kraftwerksprojekt angekündigt. Am Montag meldete die PPC Group vier neue flexible Gasturbinen mit einer Gesamtkapazität von 58 MW.
Die Anlagen sind für die Kraftwerke Soroni auf Rhodos und Kos vorgesehen. Nach Angaben des Unternehmens ist die Inbetriebnahme für Sommer 2027 geplant.
Neunmonatsergebnisse kommen einen Tag früher
Auch im Finanzkalender gibt es eine Änderung: Public Power hat die Veröffentlichung seiner Ergebnisse für die ersten neun Monate 2026 vorgezogen. Die entsprechende Mitteilung veröffentlichte das Unternehmen am 21. Oktober.
Die Zahlen sollen am 16. November nach Börsenschluss in Athen erscheinen. Zuvor hatte der Konzern dafür den 17. November vorgesehen; auch der ursprüngliche Termin lag nach Handelsschluss der Euronext Athens.
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