Quimbaya Gold liefert die ersten Assays aus dem kolumbianischen Tahami South-Projekt – und die Zahlen können sich sehen lassen. Bis zu 9,8 g/t Goldäquivalent, darunter Silbergehalte von über 500 g/t, bestätigen das Potenzial der Region. Zwei strukturell unterschiedliche Adersysteme wurden identifiziert, die sich über mehrere Kilometer erstrecken.
Die Phase-1-Bohrungen umfassten 5.320 Meter in 12 Bohrlöchern von sieben Plattformen. Für acht Löcher mit zusammen 4.033 Metern liegen bereits Laborergebnisse vor. Mineralisierte Abschnitte wurden auf fünf von sieben Plattformen durchschnitten – ein Indiz dafür, dass die anvisierten Strukturen keine Einzelerscheinung sind, sondern Teil eines größeren Systems.
Zwei Adern, zwei Profile
Das Unternehmen unterscheidet zwischen zwei Ader-Typen. Ader S streicht in Nord-Nordost-Richtung und zeichnet sich durch hohe Silberwerte aus. In Bohrloch TSDH_007 wurden 1,0 Meter mit 0,77 g/t Gold und 528 g/t Silber durchteuft – der bisher höchste Silbergehalt im gesamten Tahami-Projekt. Die Mineralisierung tritt in Quarz-Karbonat-Gängen mit Galenit und begleitenden Sulfiden auf.
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Ader V verläuft nordostwärts und zeigt eine polymetallische Signatur mit Gold, Silber, Blei und Zink. Zwei Abschnitte in den Bohrlöchern TSDH_004 und TSDH_008, die 0,8 Kilometer voneinander entfernt liegen, bestätigen die strukturelle Kontinuität in der Tiefe. Die anomalen Zinkwerte (bis 0,20 %) entsprechen den für den Segovia-Distrikt typischen epithermalen Gangsystemen mittlerer Sulfidation.
Silber als Wegweiser?
Die silberreichen Abschnitte könnten mehr sein als nur ein Nebenprodukt. Ricardo Sierra, Vice President Exploration bei Quimbaya, verweist auf die typische Metallverteilung in Segovia: Silber und Basismetalle bilden oft einen Halo um goldreichere Zonen. Die bisher durchteuften Strukturen könnten somit auf hochgradigere Shoots in der Nähe hindeuten.
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Visuelle Beobachtungen zeigen, dass die Mineralisierung entlang des Streichens über bis zu 1,6 Kilometer nachvollziehbar ist. Der gesamte Korridor erstreckt sich über eine Nord-Süd-Ausdehnung von rund 2,2 Kilometern. Einige Bohrlöcher trafen die Randbereiche, andere höhergradige Kernzonen – ein Muster, das für den Distrikt charakteristisch ist.
Nächste Schritte
Für vier Bohrlöcher mit insgesamt 1.287 Metern stehen die Assays noch aus. Die gewonnenen Daten sollen nun genutzt werden, um die Geometrie der Strukturen besser zu verstehen und Folgebohrungen gezielter zu planen. CEO Alexandre P. Boivin betont, dass Tahami South die Grundlage liefert, um systematisch größere Zielgebiete im Distrikt anzugehen.
Die bisherigen Ergebnisse zeigen: Quimbaya Gold hat zwei Adersysteme mit unterschiedlichen Metallprofilen identifiziert, die sich über beträchtliche Distanzen erstrecken. Ob sich daraus wirtschaftlich relevante Ressourcen entwickeln lassen, wird die weitere Erkundung zeigen müssen.
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