Remsons Industries will hoch hinaus. Der indische Automobilzulieferer setzt verstärkt auf Elektromobilität und internationale Großaufträge, um seinen Umsatz bis 2030 massiv zu steigern. Jüngste Geschäftszahlen und strategische Zukäufe untermauern diesen Expansionskurs, auch wenn die Aktie zuletzt unter Verkaufsdruck stand.
Starke Zahlen und strategische Zukäufe
Die operativen Ergebnisse des Ende Dezember 2025 abgeschlossenen Quartals unterstreichen die aktuelle Wachstumsphase. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 123,10 Crore Rupien. Noch deutlicher fiel das Plus beim Nettogewinn aus, der um über 28 Prozent auf 5,12 Crore Rupien stieg. Diese Dynamik resultiert unter anderem aus einer gezielten Diversifizierung des Portfolios.
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Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist der Einstieg in den Markt für elektrische Dreiräder. Durch die Mehrheitsbeteiligung von 51,01 Prozent an Astro Motors positioniert sich Remsons in einem wachstumsstarken Segment der E-Mobilität, das Anwendungen für den Personen- und Frachtverkehr sowie Mikromobilität abdeckt.
Fokus auf Großaufträge
Das Management konkretisierte bei einem Treffen mit Investoren in Mumbai die langfristige Pipeline. Besonders zwei Großprojekte stechen dabei hervor:
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- Stellantis-Großauftrag: Ein Siebenjahresvertrag über Kontrollkabel mit einem geschätzten Volumen von 300 Crore Rupien – einer der größten Aufträge der Firmengeschichte.
- Nutzfahrzeug-Sektor: Ein Fünfjahresvertrag über 60 Crore Rupien mit einem führenden indischen Hersteller für Gangschaltungssysteme, dessen Umsetzung im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026-27 beginnt.
Um diese Aufträge abzuwickeln, hat das Unternehmen seine Kapazitäten bereits erweitert. In Chakan wurde kürzlich ein neues Werk in Betrieb genommen, das sich auf Anwendungen für Lokomotiven und fortschrittliche technische Systeme konzentriert.
Bis zum Geschäftsjahr 2029-30 strebt Remsons Industries einen Jahresumsatz von 900 bis 1.000 Crore Rupien an. Der Fokus liegt nun auf der Identifizierung weiterer Produktionsstandorte in der National Capital Region, um die steigende Nachfrage der Erstausrüster (OEM) zu bedienen und die Transformation zum E-Mobilitäts-Spezialisten voranzutreiben.
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