SeaTwirl bereitet sich auf ein wegweisendes Geschäftsjahr 2026 vor. Während die technologische Entwicklung der vertikalen schwimmenden Windturbinen voranschreitet, rücken konkrete Pilotprojekte und personelle Veränderungen in den Mittelpunkt des Interesses. Besonders das EU-geförderte Projekt „Verti-Go“ gilt dabei als zentraler Baustein für die zukünftige Kommerzialisierung der Technologie.
Technologische Meilensteine voraus
Im Zentrum der operativen Aktivitäten steht das Projekt „Verti-Go“, das durch eine Förderung von 15 Millionen Euro aus dem Programm Horizon Europe unterstützt wird. Ziel ist die Demonstration einer schwimmenden 2-Megawatt-Turbine mit vertikaler Achse. Die Designphase soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein, was einen entscheidenden technischen Fortschritt für das Unternehmen markieren würde.
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Parallel dazu wartet der Markt auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie in Chile. In Zusammenarbeit mit einem globalen Industriezulieferer untersucht SeaTwirl dort die Elektrifizierung von Offshore-Fischfarmen. Ein Erfolg in diesem Bereich könnte den Einsatz der Technologie für dezentrale, netzunabhängige Industrieanwendungen validieren und neue Märkte in der südlichen Hemisphäre erschließen.
Wichtige Termine im Blick
Anleger sollten im zweiten Quartal 2026 drei konkrete Termine beachten:
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- 24. April 2026: Veröffentlichung des Zwischenberichts für das erste Quartal.
- 01. Mai 2026: Pia Tegborg übernimmt offiziell die Position des Chief Financial Officer (CFO).
- 06. Mai 2026: Ordentliche Jahreshauptversammlung des Unternehmens.
Die Aktie reagierte heute positiv auf die operativen Fortschritte und legte um rund 7,6 % auf 22,70 SEK zu. Damit nähert sich der Kurs wieder dem 52-Wochen-Hoch von 25,00 SEK an, nachdem sich die Notierung zuletzt stabilisiert hatte.
Der Sektor für schwimmende Offshore-Windkraft steht laut Branchenprognosen vor einer massiven Beschleunigung mit hohen jährlichen Wachstumsraten ab Ende der 2020er-Jahre. SeaTwirl positioniert seine Technologie als kosteneffiziente Alternative zu herkömmlichen Designs, da der niedrigere Schwerpunkt und die vereinfachte Wartung Vorteile für Offshore-Betreiber versprechen. Der geplante Abschluss der Designphase für „Verti-Go“ bis Ende 2026 markiert den nächsten wesentlichen Schritt zur kommerziellen Einsatzreife der 2-Megawatt-Turbine.
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