SeaTwirl drückt beim Personal massiv aufs Tempo. Während das Team seit Jahresbeginn auf die doppelte Größe angewachsen ist, reagiert die Aktie mit deutlichen Abschlägen.
Der Spezialist für schwimmende Windturbinen konzentriert seine Kräfte auf das Projekt VERTI-GO. Die Europäische Union fördert dieses Vorhaben finanziell. CEO Johan Sandberg steuert den Übergang von der frühen Entwicklung hin zur operativen Umsetzung. Das Ziel ist der Nachweis, dass die eigene Turbinen-Technologie im industriellen Maßstab funktioniert.
Neue Strukturen in der Verwaltung
Parallel dazu ordnet das Unternehmen seine Verwaltung neu. Pia Tegborg übernahm bereits im Februar den Posten der Finanzchefin. Ende März ernannte SeaTwirl zudem Tapper Partners zum neuen Certified Adviser. Diese internen Anpassungen sollen das administrative Rückgrat stärken. Nur so kann die Firma die Forschung und Entwicklung ihrer schwimmenden Windkraftanlagen stabil vorantreiben.
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An der Börse herrscht derzeit dennoch Skepsis. Die Aktie verlor heute rund acht Prozent an Wert und notiert bei 29,00 SEK. Damit entfernt sich der Kurs weiter von seinem 52-Wochen-Hoch bei knapp 37 SEK. Die Volatilität des Titels bleibt derweil extrem hoch.
Ausblick auf das Geschäftsjahr
Die nächsten Termine im Finanzkalender stehen fest. SeaTwirl plant die Veröffentlichung der weiteren Quartalsberichte für August und Oktober 2026. Bis dahin liegt der Fokus auf Fortschritten bei den laufenden EU-Projekten. Nur konkrete technische Erfolge dürften die aktuelle Kursreaktion nachhaltig drehen.
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