SK Hynix plant einen drastischen Strategieschwenk. Der südkoreanische Speicherchip-Gigant will eine neue Tochtergesellschaft in den Vereinigten Staaten gründen – mit einem klaren Fokus auf Künstliche Intelligenz. Doch was steckt wirklich hinter diesem Milliarden-Coup?
Nach Berichten der Maeil Business Zeitung vom 27. Januar soll die neue US-Einheit die Verwaltung von KI-bezogenen Vermögenswerten im Wert von 10 Billionen Won übernehmen – umgerechnet rund 6,92 Milliarden Dollar. Das Unternehmen bestätigte in einer Pflichtmitteilung, dass verschiedene Maßnahmen geprüft werden, darunter die Gründung einer auf KI-Investitionen spezialisierten Tochtergesellschaft.
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Nvidia-Partner rüstet sich für KI-Boom
Die Dimensionen sind beachtlich: SK Hynix gehört zu den wichtigsten Lieferanten hochmoderner KI-Chips für Nvidia und hat sich damit eine Schlüsselposition in der Wertschöpfungskette der Künstlichen Intelligenz gesichert. Die geplante US-Einheit soll nicht nur eigene Projekte koordinieren, sondern auch Beteiligungen anderer SK-Konzernunternehmen verwalten – darunter Anteile am amerikanischen Nuklearenergie-Spezialisten TerraPower.
Für Anleger dürfte besonders interessant sein: SK Hynix gehörte 2025 zu den absoluten Überflieger-Aktien. Laut dem monatlichen Update des Ashoka WhiteOak Emerging Markets Trust vom 31. Dezember 2025 legte der Titel um spektakuläre 259,9 Prozent zu und war damit einer der Top-3-Performancetreiber im gesamten Portfolio. Die Aktie trägt aktuell 2,8 Prozent zum Nettoinventarwert des Fonds bei und steuerte allein 229 Basispunkte zur Gesamtrendite bei.
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Warum jetzt die USA?
Die Verlagerung von KI-Investitionen nach Nordamerika kommt nicht von ungefähr. Während Rechenzentren weltweit aufgerüstet werden und der Hunger nach effizienten Speichermedien ungebremst wächst, positioniert sich SK Hynix strategisch näher am Hauptabsatzmarkt. Die neue Struktur könnte dem Konzern nicht nur operativ Vorteile verschaffen, sondern auch die Zusammenarbeit mit US-Tech-Riesen intensivieren.
Bleibt die Frage: Ist das der Beginn einer noch größeren Expansion – oder lediglich eine organisatorische Neuausrichtung? Die kommenden Monate dürften zeigen, wie ernst es SK Hynix mit der amerikanischen KI-Offensive wirklich meint.
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