Wenn in Japan die Erde bebt oder Taifune wüten, bricht oft auch die mobile Kommunikation zusammen. Um dieses Problem zu lösen, schließt sich SoftBank nun mit den größten Konkurrenten des Landes zusammen. Ein neues, nationales Roaming-Abkommen soll ab April sicherstellen, dass Nutzer im Katastrophenfall nicht vom Netz abgeschnitten werden.
Gemeinsam gegen den Blackout
Das Projekt trägt den Namen „JAPAN Roaming“ und startet bereits am 1. April 2026. Fällt das primäre Netz durch großflächige Zerstörungen oder schwere technische Störungen aus, können sich Kunden temporär in das 4G-LTE-Netz eines anderen teilnehmenden Anbieters einwählen. Neben SoftBank sind Branchengrößen wie NTT DOCOMO, KDDI, Okinawa Cellular und Rakuten Mobile an der Initiative beteiligt. Die Aktivierung des Dienstes erfolgt zentral durch die Provider und richtet sich strikt nach der Schwere der jeweiligen Notlage, der Anzahl der betroffenen Nutzer und den Schäden an der Infrastruktur.
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Lücke in der Notfallversorgung geschlossen
Bisher verwiesen die Telekommunikationskonzerne bei Krisen auf Alternativen wie Festnetztelefone, öffentliche Münzsprecher oder das kostenlose Notfall-WLAN „00000JAPAN“. Diese Optionen stießen jedoch oft an ihre Grenzen, wenn Betroffene ihre Standorte verlassen mussten oder keine Hotspots in der Nähe waren. Das neue Roaming-Abkommen adressiert genau diese Schwachstelle und schafft eine deutlich robustere Lösung für die mobile Erreichbarkeit der Bevölkerung.
Der Service bleibt ausschließlich echten Ausnahmezuständen vorbehalten und greift nicht bei alltäglichen, kleineren Netzschwankungen. Spezifische technische Voraussetzungen und Details zu kompatiblen Geräten stellt SoftBank ab sofort auf der unternehmenseigenen Website zur Verfügung.
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