Solana hat sich still und leise zum Schwergewicht im globalen Zahlungsverkehr entwickelt. Im Februar 2026 wurden Stablecoins im Wert von 650 Milliarden US-Dollar über das Netzwerk transferiert – ein neuer Rekord und mehr als doppelt so viel wie im bisherigen Spitzenmonat. Gleichzeitig stieg der Kurs um 14 Prozent und durchbrach die mehrwöchige Seitwärtsphase. Die Frage ist: Wird Solana zum ernsthaften Konkurrenten klassischer Zahlungsdienstleister?
Vom Spekulations- zum Zahlungsnetzwerk
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut Messari wuchs das gesamte Zahlungsvolumen auf Solana im Jahr 2025 um 755 Prozent. Mittlerweile wickelt die Blockchain 46 Prozent aller Peer-to-Peer-Stablecoin-Transfers ab – und konkurriert damit direkt mit etablierten Fintech-Anbietern.
Verantwortlich für diesen Wandel sind vor allem institutionelle Partnerschaften. Visa, Stripe und Worldpay haben ihre Zahlungsinfrastruktur 2025 an Solana angebunden. Visas USDC-Pilotprogramm verarbeitet inzwischen ein annualisiertes Volumen von über 3,5 Milliarden Dollar. Worldpay konnte seine Transaktionszeiten durch das Global Dollar Network (USDG) halbieren – 57 Prozent des gesamten USDG-Angebots laufen über Solana.
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Auch der Zugang für Privatanleger hat sich erweitert: Die Integration in Mainstream-Apps wie Revolut Ende 2025 bringt die Infrastruktur einer breiten Nutzerbasis näher.
Nutzerbasis wächst rasant
Die Adoption zeigt sich auch in den On-Chain-Daten. Zwischen Ende Februar und Anfang März 2026 stieg die Zahl der täglich neu registrierten Adressen um 17 Prozent – von 7,42 auf 8,7 Millionen. Analysten von Standard Chartered beobachten zudem eine strukturelle Verschiebung: Nutzer wenden sich zunehmend von spekulativen Memecoin-Trades ab und nutzen Solana vermehrt für Zahlungen und Stablecoin-Liquidität.
Großinvestoren reduzieren leicht
Während die Nutzeraktivität steigt, geben Großinvestoren minimal nach. Wallets mit mehr als 100.000 SOL reduzierten ihren Anteil am Gesamtangebot innerhalb von zwei Wochen von 59 auf 58,6 Prozent. Der Abfluss fällt jedoch gering aus und wird durch die starke Nachfrage neuer Nutzer sowie das Rekordvolumen im Zahlungsverkehr aufgefangen.
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