Solidcore Resources lässt Russland endgültig hinter sich. Der Konzern konzentriert sich nun voll auf seine Standorte in Kasachstan. In der kommenden Woche rücken operative Fortschritte und der Abbau alter Goldvorräte in den Mittelpunkt.
Lagerabbau und Produktionsziele
Solidcore will seine vollen Lager leeren. Logistikprobleme und Sanktionen ließen die Bestände im Vorjahr massiv anwachsen. Das Ziel für 2026: Der Verkauf von rund 540.000 Unzen Goldäquivalent.
Das Management nutzt das erste Halbjahr, um diese Mengen am Markt zu platzieren. Die reine Minenproduktion soll dabei stabil bleiben. Der Fokus liegt auf der Freisetzung von gebundenem Kapital.
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Steigende Kosten und neue Steuern
Die Kosten für die Förderung steigen deutlich an. Der Konzern rechnet mit Cash-Kosten zwischen 1.850 und 2.050 US-Dollar je Unze. Ein Grund dafür ist die neue Bergbausteuer in Kasachstan.
Diese Steuer ist direkt an den Goldpreis gekoppelt. Hohe Marktpreise belasten somit die Margen über die fiskalischen Abgaben. Die kommenden Wochen zeigen, wie stark dieser Effekt den Umsatzgewinn schmälert.
Unabhängigkeit durch Großprojekte
Zwei Vorhaben bestimmen die langfristige Strategie. Das Ertis-POX-Werk soll Solidcore unabhängig von russischen Verarbeitungsanlagen machen. Parallel dazu wartet der Markt auf Daten zum Zinn-Projekt Syrymbet.
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Die Machbarkeitsstudie für Syrymbet soll bis Juni vorliegen. Das Management plant die endgültige Investitionsentscheidung für das zweite Halbjahr 2026. Bis dahin stützt der hohe Goldpreis die Liquidität für den laufenden Umbau.
Fokus auf Astana
Der Handel findet nur noch an der Börse in Astana statt. Ein Staatsfonds aus dem Oman hält als Ankeraktionär fast 30 Prozent der Anteile. Dies sichert die Finanzierung der neuen Strategie ab.
In der neuen Handelswoche bleibt die Liquidität in Astana das maßgebliche Kriterium für die Preisbildung. Die Umtauschfristen für blockierte internationale Bestände endeten bereits im Vorjahr. Damit ist die neue Struktur der Aktionäre weitgehend gefestigt.
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