Moderne Kriegsführung verlässt sich auf GPS. Fällt das Signal aus, droht der Blindflug. Genau in diese Lücke stößt Sparc AI mit seiner Software. Das Unternehmen hat eine äußerst aktive Woche hinter sich.
Der Rüstungstechnologie-Konzern baut sein Netzwerk in der Ukraine massiv aus. Kürzlich unterschrieb ein zweiter ukrainischer Drohnenhersteller für die Overwatch-Plattform. Diese Software ermöglicht Navigation und Zielerfassung ganz ohne GPS-Signal. Hardware-Umbauten an den Drohnen sind dafür nicht nötig.
Zweigleisige Strategie treibt den Kurs
Parallel dazu sicherte sich Sparc AI einen direkten Zugang zu den Endnutzern. Ein Ausbilder der ukrainischen Nationalgarde nutzt das System künftig für das Pilotentraining. Um dieses zweigleisige Vertriebsmodell zu steuern, arbeitet der bisherige lokale Vermittler nun in Vollzeit für Sparc AI. Er bringt wichtige Kontakte zu Herstellern und Militärs mit.
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Die Börse reagiert euphorisch auf diese Abschlüsse. Am Tag der ersten Meldung sprang die Aktie deutlich an. Bis zum Handelsschluss am 22. April kletterte der Kurs auf 6,65 kanadische Dollar. Das entspricht einem massiven Tagesplus von fast 52 Prozent.
Damit markiert das Papier ein neues Mehrjahreshoch. Auf Jahressicht verzeichnet Sparc AI einen starken Kurszuwachs. Die Aktie legte in den vergangenen zwölf Monaten um 840 Prozent zu.
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Globale Expansion und Aktienoptionen
Die Ukraine ist nur ein Teil der globalen Strategie. Bereits Anfang April startete das Unternehmen eine Kooperation mit einem indischen Drohnenhersteller. Auch eine Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiraten testet die Software. Die Folge: Ein wachsender Bedarf an Beratung.
Sparc AI vergab daher Aktienoptionen an zwei externe Berater. Ron Shenton und Bond Consulting erhielten jeweils 125.000 Optionen. Der Ausübungspreis liegt bei 6,65 Dollar. Diese Vergütung läuft unabhängig von den aktuellen Vertriebsvereinbarungen.
Ein unreguliertes Wachstum schließt das Management aus. Der Export von Rüstungsgütern unterliegt strengen Auflagen. Sparc AI hat deshalb spezialisierte Anwälte beauftragt. Sie prüfen jeden Technologietransfer auf die Einhaltung internationaler Handelsgesetze. Nur bei rechtlicher Freigabe darf die Software in den Einsatz.
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