Eine Bewertung von 900 Millionen US-Dollar steht einer deutlich geringeren Marktkapitalisierung gegenüber. Bei Sunstone Metals klafft derzeit eine Lücke zwischen dem berechneten Projektwert in Ecuador und der Wahrnehmung an der Börse. Die aktuelle Scoping-Studie für das Bramaderos-Gold-Kupfer-Projekt liefert die Grundlage für diese Diskrepanz.
Hoher Barwert bei Bramaderos
Die Studie kalkuliert für das Vorhaben im Süden Ecuadors mit einem Nettobarwert nach Steuern von 900 Millionen US-Dollar. Dieser Wert basiert auf einem Goldpreis von 3.500 US-Dollar pro Unze. Sollte der Goldpreis auf 5.000 US-Dollar steigen, klettert der berechnete Wert laut Unternehmen auf 2,7 Milliarden US-Dollar.
Das Management plant eine Minenlaufzeit von 23 Jahren. Die Erschließungskosten beziffert Sunstone Metals auf 511 Millionen US-Dollar. Im Durchschnitt sollen jährlich 125.000 Unzen Goldäquivalent produziert werden.
Die laufenden Kosten liegen nach Gutschriften bei rund 1.500 US-Dollar pro Unze. Das Marktumfeld in Ecuador spielt Sunstone dabei in die Karten, da das Land verstärkt in den Fokus von Übernahmen im Kupfer- und Goldsektor rückt. Die Regierung gilt als bergbaufreundlich, was die langfristige Planung für Großprojekte erleichtert.
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Expansion der Ressourcen
Aktuelle Bohrungen am Copete-Porotillo-Komplex untermauern das Potenzial für weiteres Wachstum der Lagerstätte. Die ersten zwei Löcher lieferten Abschnitte von 200 Metern mit 0,45 Gramm Goldäquivalent pro Tonne. Ein zweiter Abschnitt zeigte 162 Meter mit einem Gehalt von 0,32 Gramm pro Tonne.
Diese Ergebnisse zielen darauf ab, die bestehende Ressource von 3,6 Millionen Unzen Goldäquivalent zu erweitern. Neben Bramaderos treibt das Unternehmen das El-Palmar-Projekt im Norden voran, das ebenfalls als hochgradig prospektiv für Kupfer-Gold-Porphyr-Lagerstätten gilt.
Weitere Bohrergebnisse dürften Aufschluss darüber geben, wie stark die Ressourcenbasis tatsächlich wachsen kann. Parallel dazu hat das Unternehmen die Notierung von rund 77.000 neuen Aktien beantragt, die aus der Wandlung von Optionen stammen.
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