Die TSMC-Aktie erreichte am Montag ein neues Allzeithoch – und das aus gutem Grund. Die Investmentbank Goldman Sachs hebt ihr Kursziel um satte 35 Prozent an und stuft den taiwanesischen Chip-Giganten zum Kauf hoch. Die Analysten sehen TSMC als klaren Gewinner des KI-Booms. Gleichzeitig legen asiatische Technologiewerte am Dienstag weiter zu: In Taipeh klettert die TSMC-Aktie um 1,5 Prozent.
Was steckt hinter dieser euphorischen Einschätzung? Goldman Sachs setzt auf die massive Nachfrage nach KI-Chips, insbesondere aus Rechenzentren. Die Bank verweist auf eine zunehmende Angebotsknappheit im Chipmarkt, die den Herstellern erhebliche Preissetzungsmacht verschafft. Das Ergebnis: Deutlich angehobene Gewinnerwartungen für die kommenden Quartale.
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KI-Fantasie beflügelt gesamte Region
Der Optimismus für TSMC ist kein Einzelfall. Über ganz Ostasien hinweg dominieren Technologie- und Chipwerte die Gewinnerlisten. Der japanische Nikkei-225 steigt um 1,2 Prozent auf 52.431 Punkte und kratzt damit am Rekordhoch. Der südkoreanische Kospi legt um weitere 1,0 Prozent zu und markiert ebenfalls ein neues Allzeithoch.
In Seoul gewinnt SK Hynix 3 Prozent, in Tokio springen Renesas um 4,2 Prozent, Advantest um 1,9 Prozent und Softbank um 2,4 Prozent. Auch in Hongkong setzt sich die Rally fort: SMIC steigt um 0,6 Prozent, JD.com um 2,6 Prozent und Tencent um 2,1 Prozent. Selbst die chinesischen Festlandbörsen ziehen mit – der Shanghai Composite Index klettert um 1,2 Prozent, der Hang Seng in Hongkong um 1,8 Prozent.
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Warum TSMC jetzt besonders profitiert
Die Kombination aus steigender KI-Nachfrage und knappem Angebot spielt TSMC direkt in die Karten. Als weltweit führender Auftragsfertiger für Halbleiter sitzt das Unternehmen an einem neuralgischen Punkt der Lieferkette. Wer High-End-Chips für KI-Anwendungen braucht, kommt an TSMC kaum vorbei.
Die 35-prozentige Kurszielanhebung durch Goldman Sachs signalisiert: Die Analysten trauen der Aktie deutlich mehr zu als bisher angenommen. Das neue Allzeithoch am Montag könnte daher erst der Anfang einer längeren Aufwärtsbewegung sein – vorausgesetzt, die KI-Nachfrage bleibt auf hohem Niveau und die Angebotsknappheit hält an.
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