Der Goldpreis zeigt sich am Dienstagmorgen mit 4.815 US-Dollar je Feinunze deutlich schwächer als noch zu Wochenbeginn. Die abrupte Korrektur hat die Dynamik der vergangenen Wochen spürbar gebremst. Doch während viele Marktteilnehmer nervös auf die Rücksetzer reagieren, hält die Schweizer Großbank UBS an ihren ambitionierten Prognosen für das Edelmetall fest.
Warum die Bank trotz Turbulenzen optimistisch bleibt
UBS begründet ihre Einschätzung mit der übergeordneten Marktentwicklung, die weiterhin von strukturellen Faktoren gestützt wird. Die Analysten verweisen auf ein Umfeld, das Gold als strategische Absicherung attraktiv macht – unabhängig von kurzfristigen Schwankungen. Die Bank sieht in der aktuellen Volatilität keine Gefahr für ihre langfristige Einschätzung, sondern vielmehr eine typische Konsolidierung nach den starken Kursgewinnen der Vormonate.
Besonders bemerkenswert: UBS lässt sich nicht von der jüngsten Schwäche beirren und signalisiert Anlegern damit Vertrauen in die weitere Entwicklung des Goldpreises. Die Institution gehört zu den führenden Akteuren im globalen Rohstoffhandel und gilt als einer der wichtigsten Market Maker im Edelmetallsektor.
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Institutionelle Nachfrage bleibt das Zünglein an der Waage
Die Positionierung großer Finanzinstitute wie UBS spielt eine entscheidende Rolle für die Goldpreisentwicklung. Als eine der weltweit führenden Banken im Anleihe- und Rohstoffgeschäft beeinflusst das Schweizer Haus nicht nur durch Analysen, sondern vor allem durch massive Handelsvolumina die Marktdynamik.
Parallel zeigt sich im breiteren Marktumfeld eine verstärkte Rotation in sichere Anlagen. Allein im vergangenen Quartal flossen rund 275 Millionen US-Dollar in hochwertige Rentenpapiere – ein Indiz dafür, dass Investoren ihre Portfolios defensiver ausrichten. Diese Entwicklung stützt indirekt auch die Goldnachfrage, da beide Anlageklassen in unsicheren Zeiten als Stabilitätsanker dienen.
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