UBS Aktie: Großinvestoren kaufen

Zwei namhafte Schweizer Privatbanken bauen ihre Positionen in der UBS-Aktie aus, während die Bank Fortschritte bei der CS-Integration und ein starkes Wealth-Management meldet.

UBS Aktie
Kurz & knapp:
  • Lombard Odier und Pictet erhöhen UBS-Beteiligungen
  • Kosteneinsparungen von 10,7 Milliarden USD realisiert
  • Verwaltetes Vermögen übersteigt 7 Billionen USD
  • Wichtige Termine und Quartalszahlen im April

Während die UBS-Aktie seit Jahresbeginn rund 15 Prozent verloren hat, senden zwei namhafte Schweizer Privatbanken ein bemerkenswertes Signal: Sowohl die Compagnie Lombard Odier als auch die Banque Pictet & Cie haben ihre Beteiligungen laut aktuellen Pflichtmitteilungen aus der ersten Aprilwoche signifikant ausgebaut. Das Kursniveau um 31,43 CHF scheint für institutionelle Adressen attraktiv genug.

CS-Integration als Kaufargument

Der Vertrauensbeweis kommt nicht von ungefähr. UBS hat bei der Integration der Credit Suisse bereits Kosteneinsparungen von 10,7 Milliarden US-Dollar realisiert — das Gesamtziel liegt bei 13,5 Milliarden bis Ende 2026. Großinvestoren scheinen darauf zu setzen, dass die Skaleneffekte der Fusion ab dem zweiten Halbjahr spürbar werden. Das verwaltete Vermögen der globalen Wealth-Management-Plattform überschritt erstmals die Marke von 7 Billionen US-Dollar.

Voller Terminkalender im April

Die nächsten Wochen bringen mehrere Datenpunkte:

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  • 15. April: Generalversammlung in Basel, Dividendenvorschlag von 1,10 US-Dollar je Aktie für 2025
  • 22. April: Record Date für die Ausschüttung
  • 29. April: Quartalsergebnisse Q1 2026

Analysten von Morgan Stanley erwarten solide Zahlen im Investmentbanking, gestützt durch die zuletzt hohe Marktvolatilität. Zudem rechnet der Markt mit konkreten Aussagen zum geplanten Aktienrückkaufprogramm von bis zu 3 Milliarden US-Dollar.

Parallel dazu hat UBS-Strategin Joni Teves in einer Analyse vom 3. April die bullishe Haltung des Hauses gegenüber Edelmetallen bekräftigt — mit einer angepassten Goldpreisprognose von 5.000 US-Dollar je Unze für 2026 und einem Silberziel von 91,90 US-Dollar. Die Q1-Zahlen am 29. April werden zeigen, ob das operative Geschäft das institutionelle Vertrauen der vergangenen Wochen rechtfertigt.

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