Das XRP-Netzwerk verzeichnet aktuell das stärkste Wachstum seiner 13-jährigen Geschichte. Während die Zahl der aktiven Wallets ein neues Allzeithoch erreicht, sorgt ein massiver Anstieg des Handelsvolumens in Südkorea für zusätzlichen Rückenwind. Diese Kombination aus fundamentaler Netzwerkaktivität und asiatischer Nachfrage treibt den Kurs derzeit spürbar an.
Laut Daten des Analyseunternehmens Santiment hat der XRP Ledger am Dienstag erstmals die Marke von 7,7 Millionen aktiven Wallets überschritten. Dieses Wachstum fand auch während der jüngsten Marktphasen mit fallenden Kursen statt. Beobachter werten dies als Zeichen dafür, dass Anleger gezielt Preisrückgänge genutzt haben, um ihre Bestände aufzustocken. Parallel dazu kletterte die Zahl der täglich aktiven Adressen auf ein Fünf-Wochen-Hoch, was auf eine tatsächliche Nutzung des Netzwerks abseits reiner Spekulation hindeutet.
Südkorea als Volumentreiber
Zusätzlich zur fundamentalen Stärke auf der Blockchain verzeichnet XRP eine außergewöhnlich hohe Nachfrage in Asien. Auf den südkoreanischen Börsen Upbit und Bithumb stieg das Handelsvolumen innerhalb von 24 Stunden um über 100 Prozent. Zeitweise machte der Token 18 Prozent der gesamten Handelsaktivität aus und ließ damit sogar Bitcoin und Ethereum hinter sich.
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Der Grund für diese Dominanz liegt in der Struktur des südkoreanischen Marktes: Da dort der Handel mit Hebelprodukten streng reguliert ist, nutzen viele private Trader die hohe Liquidität und Volatilität von XRP als Ersatz für Hebelgeschäfte. Die Anlageklasse fungiert für diese Investorengruppe somit als strukturelles Werkzeug, um in einem reinen Spot-Markt kurzfristige Renditen zu erzielen.
Institutionelles Fundament wächst
Diese zweigleisige Entwicklung spiegelt sich in der aktuellen Preisaktion wider. Mit einem Kurs von 1,53 US-Dollar verzeichnet der Token auf Wochensicht ein Plus von gut 12 Prozent und konnte sich damit wieder über der wichtigen 50-Tage-Linie bei 1,47 US-Dollar etablieren.
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Neben dem starken Einzelhandel in Asien festigt Ripple auch seine institutionellen Strukturen. Seit Anfang März 2026 ist der kürzlich übernommene und umbenannte Dienstleister Ripple Prime direkt an das Abwicklungssystem der US-Depotbank DTCC angebunden. Zusammen mit den mittlerweile über eine Milliarde US-Dollar schweren XRP-Spot-ETFs schafft dies neue direkte Zugänge für institutionelles Kapital auf den XRP Ledger.
Trotz der positiven Metriken bleibt das Aufwärtspotenzial vorerst gedeckelt. Da rund 60 Prozent der zirkulierenden Token zu deutlich höheren Kursen nahe dem vergangenen Hoch von 3,65 US-Dollar gekauft wurden, droht bei weiteren Anstiegen anhaltender Verkaufsdruck. Um den aktuellen Schwung in einen langfristigen Aufwärtstrend zu verwandeln, muss der Kurs den kritischen Widerstandsbereich bei 1,79 US-Dollar nachhaltig durchbrechen.
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